Private Unfallversicherung

Die private Unfallversicherung sollte man prinzipiell abschließen, um Folgen von Unfällen abzusichern, die nicht die gesetzliche Unfallversicherung absichert. Dabei handelt es sich um Unfälle, die in der Freizeit passieren. Gerade wer Sportarten mit einem höheren Unfallrisiko ausübt, sollte eine Unfallversicherung haben. Da schwere Unfälle oftmals Folgeschäden bzw. Invaliditäten nach sich ziehen, sollten finanzielle Freiräume hierfür geschaffen werden. Wichtig ist zu wissen, dass es bei der Unfallversicherung ausschließlich um Unfälle geht, nicht um Erkrankungen.

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Welche Leistungen kann eine Unfallversicherung einschließen?

Eine Unfallversicherung versichert ausschließlich Unfälle, die durch ein Ereignis von außen geschehen. Dieses Ereignis muss unvorhergesehen (also plötzlich) und unfreiwillig sein sowie bleibende (dauerhafte) gesundheitliche Schäden hinterlassen.

  • Leistungen bei Tod durch Unfall
  • bei Invalidität durch einen Unfall (als Einmalzahlung bzw. monatliche Unfallrente)
  • Krankentagegeld
  • Krankenhaustagegeld
  • kosmetische Operationen

Krankenversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung ist wichtiger

Eine eigentlich wichtigere Versicherung ist die Berufsunfähigkeitsversicherung, die bei krankheitsbedingter Invalidität bzw. Berufsunfähigkeit weiterhilft. Hintergrund: Eine Unfallversicherung bezieht sich immer nur auf Ereignisse bei einem Unfall, nicht auf Krankheiten allgemein! Eine Berufsunfähigkeit kann sich jedoch nicht nur nach einem Unfall ergeben, sondern viel häufiger durch Krankheiten. Deshalb ist cleverer, zuerst in einen guten Berufsunfähigkeitsschutz zu investieren anstatt in eine private Unfallversicherung. Genauso sollten Privatversicherte lieber eine günstige private Krankenversicherung wählen und von der Ersparnis die private Unfallversicherung abschließen. Wenig Sinn macht es, bei den Leistungen der Krankenversicherung zu sparen und stattdessen einen umfangreichen Unfallschutz zu haben.

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