Private Arbeitslosenversicherung

Als Zusatzversicherung für Arbeitnehmer (Arbeiter und Angestellte) ist eine sogenannte Private Arbeitslosenversicherung angedacht, die bei unverschuldeter Arbeitslosigkeit bis zu 1000,- EUR monatlich zahlt. Diese Versicherungsleistung wird zum Arbeitslosengeld (ALG I oder II) zusätzlich ausgezahlt und gilt somit als zusätzliche Absicherung (in versicherter Höhe und Laufzeit) im Fall von Arbeitslosigkeit durch eine betriebliche (betriebsbedingte) Kündigung.

Macht eine private Arbeitslosenversicherung Sinn?

Die Entscheidung, ob Sie solch eine Versicherung abschließen sollen oder nicht, wird man Ihnen nicht abnehmen können. Viele Gründe sprechen für eine private Arbeitslosenversicherung, wenn man bedenkt, wie stark die staatlichen Leistungen geschmälert worden. Nutzen Sie daher die Möglichkeit einer zusätzlichen sozialen Absicherung, um im Bedarfsfall mehr Geld zur Verfügung zu haben. Lassen Sie sich Ihren individuell günstigen Beitrag für eine Arbeitslosigkeitsversicherung berechnen. Sie werden staunen, welche hohen Leistungen Sie für günstige Beiträge erhalten.

Was tun, wenn Arbeitslosigkeit droht?

Die Erfahrung, eine betriebliche Kündigung zu erhalten, möchte wohl keiner machen. Zuerst erhält man (nach Prüfung der Voraussetzungen) das Arbeitslosengeld I, was rund 60% des letzten Nettogehalts sind. Danach bekommt man Arbeitslosengeld II, was noch deutlich geringer ausfallen dürfte. Die laufenden Kosten für`s Auto, Haus oder die Mietwohnung laufen weiter. Man möchte gar nicht daran denken, wenn noch Abzahlungen zu leisten oder Kredite zu tilgen sind. Hat man Kinder, so kostet deren Erziehung und Ausbildung auch nicht gerade wenig. Man wird sich also im Fall von Arbeitslosigkeit einschränken müssen und Kraft brauchen, sich einen neuen Job zu suchen. Eine Arbeitslosenversicherung (privat) soll nun genau dort helfen, dass man nicht gar zu viel aufgeben und sich weniger Gedanken um das Geld machen muss, um alle Kraft in die Suche eines neuen Arbeitsplatzes zu stecken. Wer in einem stark gefährdeten Wirtschaftssektor angestellt ist bzw. durch eine betriebliche Kündigung stark gefährdet ist bzw. wäre, sollte sich über eine zusätzliche Absicherung bei Arbeitslosigkeit informieren. Es ist natürlich klar, dass man zu Zeiten einer Beschäftigung diese Arbeitslosenversicherung abschließen muss; nicht erst, wenn die Kündigung bereits ausgesprochen wurde.

Arbeitslosigkeit kann jeden treffen

Eine betriebliche Kündigung erhalten hunderte oder gar tausende Arbeitnehmer pro Tag in Deutschland. Oft liegen die Ursachen dafür nicht bei den Beschäftigten, da es sich für gewöhnlich um eine betriebsbedingte Kündigung handelt. Einen neuen Job zu finden gestaltet sich dann als schwierig und zeitraubend. Sinnvoll ist es dann in jedem Fall, wenigstens auf finanzielle Rücklagen zurückgreifen zu können.

Alternativen zur Privaten Arbeitslosenversicherung

Finanzielle Einbußen bei einer Arbeitslosigkeit können Sie nicht nur durch den Abschluss einer Versicherung kompensieren, sondern auch selbst etwas tun. Statt einer Versicherung das Geld in den Rachen zu werfen, können Sie Ihr Geld gleich selbst anlegen und sparen. Ideal ist dafür ein Tagesgeldkonto, wo Sie entweder monatlich feste Beträge einzahlen oder immer dann etwas einzahlen, wenn Sie etwas übrig haben. Ihr Geld wird auf dem Tagesgeldkonto ab dem ersten Tag verzinst und wächst somit an.

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